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Neapel sehen und… sich erstmal umschauen!

 

»Vedi Napoli e poi muori!« sagen sie hier. »Siehe Neapel und stirb!«

Was bereits Goethe in seiner Italienischen Reise zitierte ist mittlerweile zu einem geflügelten Wort geworden. Stark geändert hat sich jedoch die Interpretation: War Goethe überzeugt davon, der Anblick Neapels in all seiner Pracht sei von nichts mehr im Leben eines Menschen zu übertreffen so wird das Zitat heute ironisch im Zusammenhang mit der Gewalt des organisierten Verbrechens verwendet: Neapel sehen und sterben. Nachdem die Stadt durch die Camorra-Kriege im Jahr 2004 und 2005 internationale Berühmtheit erlangte war das Image Neapels fast vollständig zerstört. Seitdem hat sich jedoch einiges getan und auch wenn sich die Stadt nach wie vor mit ernsthaften Problemen auseinandersetzen muss, gibt es keinen Grund für Besucher, sich die Schönheiten und die Faszination Neapels entgehen zu lassen. Klar, Neapel kann auf den ersten Blick ganz schön konfus wirken. Okay, auch auf den zweiten ändert sich da nicht viel … Aber Spaß beiseite: Auch wenn es nach der Ankunft noch so schwierig scheint, sich im Altstadtdschungel dieser brodelnden Metropole zurechtzufinden – alles halb so wild. Aktuelle Informationen sind leider oft nur schwer via Internet zugänglich und wenn, dann sind sie oft auf Italienisch. Neapolitaner sind zwar äußerst auskunftsfreudig und hilfsbereit, allerdings scheitert es auch hier of an der Sprachbarriere: Auch junge Leute sprechen wenig Englisch und geraten manchmal sogar in Panik, wenn man auf Englisch ein Gespräch mit ihnen beginnen möchte. Mit Spanisch kommt man hier schon weitaus besser über die Runden.
Es kann daher nicht schaden, alle wichtigen Infos und Kontakte auf einen Blick zu haben – inkl. Geheimtipps, versteht sich. Also, hier für euch:

DER ULTIMATIVE GUIDE FÜR NEAPEL-NEULINGE

Stadtviertel

Es ist tatsächlich relativ einfach, sich einen raschen Überblick zu verschaffen: Die verschiedenen Stadtviertel Neapels könnten untereinander kaum unterschiedlicher sein und sind daher auch sehr einfach voneinander zu unterscheiden.

Die Altstadt: Centro storico

Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Altstadt, dem Centro storico, und das ist leicht zu Fuß erschließbar. Daher bietet es sich auch an, hier eine Unterkunft zu buchen. Die U-Bahnstationen Dante, Museo, Toledo und Municipio befinden sich im Herzen der Altstadt. Die Station Toledo liegt an der großen Einkaufsmeile und ist nur zwei Stationen vom Hauptbahnhof Napoli Centrale entfernt. Sie liegt an der neuen U-Bahnlinie M1, die generell besser als die alte Linie M2 funktioniert.
In der Altstadt geht es lebhaft zu, hier befinden sich die meisten Universitäten und daher werden die Gassen und Plätze hier vor allem von Studenten bevölkert. Das Herz des neapolitanischen Nachtlebens ist die Piazza Bellini mit ihren zahlreichen Bars. Nicht wundern dass manche Bars kaum breiter als 2 Meter sind: Neapolitaner halten sich gerne im Freien auf, das bedeutet: Bier / Cocktail kaufen und dann wieder raus in die Piazza. Der aktuelle Hotspot schlechthin: Die Bar dell’Epoca, hier auch einfach Peppe Spritz genannt. Aperol Spritz für 2,-. Yeah! Spritz forever!

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DER Treffpunkt in Neapels Altstadt: Piazza Bellini

DER Treffpunkt in Neapels Altstadt: Piazza Bellini

Allgegenwärtig: La Madonna

Allgegenwärtig: La Madonna

Port'Alba

Port’Alba

Fassaden in pompejanische m Rot

Fassaden in pompejanischem Rot

Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

  • Duomo di Napoli (Dom von Neapel)
  • Museo Archeologico Nazionale di Napoli (archälogisches Museum) nahe Piazza Museo und Metrostation Museo
  • Castel Nuovo (Maschio Angioino)
  • Monasterio di Santa Chiara (Kloster mit Kirche Santa Chiara)
  • Teatro San Carlo (Opernhaus von Neapel)
  • Villa Pignatelli
  • Villa Communale mit Aquariu
  • Palazzo Reale
  • Chiesa del Gesù Nuovo
  • Museo di San Gennaro

Vomero und Chiaia

Die Einkaufsstraße Via Toledo (oder Via Roma wie sie hier meistens genannt wird) führt geradewegs zur Piazza Plebiscito mit dem Königspalast Palazzo Reale, dem ehemaligen Sitz der spanischen Bourbonen. An der kleineren Piazza Trieste e Trento befindet sich das älteste bekannte Operntheater Europas, das Teatro di San Carlo. Solltet ihr die Möglichkeit für einen Zwischenstopp oder gar einen Opernbesuch haben – unbedingt nutzen, Akustik und Ambiente sind einzigartig.

Am unteren Ende der Via Toledo findet ihr die Haltestelle der Funicolare Principale, einer Art Seilbahn welche die Altstadt mit dem auf dem Hügel gelegenen Vomero befindet. Die Fahrt dauert nur rund 10 Minuten und schon betritt man eine völlig andere Welt: Vom Chaos der Altstadt ist hier nur noch wenig zu spüren, hier reihen sich schicke Bar und Geschäfte aneinander. Klar, wer am Vomero lebt identifiziert sich in keinster Weise mit den Bewohnern der Altstadt, oft abfällig „giù Napoli“ genannt. Neapel ist eben nicht Neapel, ganz im Gegenteil: Hier markiert manchmal eine Querstraße den Übergang in eine andere soziale Welt. Auch der Vomero hat sein Zentrum nämlich die großzügig angelegte Piazza Vanvitelli (Metro 1). Hier ist der Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch den Vomero oder man trifft sich für ein Eis oder einen Aperitivo. Die angrenzende Via Scarlatti ist eine beliebte Einkaufsstraße wo sich neben den üblichen Ketten auch kleinere Boutiquen finden. Doch auch der Vomero hat seine Sehenswürdigkeiten: Hier thronen das Castel Sant’Elmo sowie das Kloster Certosa San Martino über die Stadt. Von beiden bieten sich atemberaubende Aussichten über die Stadt Neapel.

Der Straßenzug "Spaccanapoli" wurde von den Griechen angelegt und teilt bis heute die Altstadt

Der Straßenzug „Spaccanapoli“ wurde von den Griechen angelegt und teilt bis heute die Altstadt

Ausblick von der Klosterterrasse Certosa San Marino

Ausblick von der Klosterterrasse der Certosa San Martino

Sehenswürdigkeiten am Vomero

  • Castel Sant’Elmo
  • Certosa San Martino
  • Villa Floridiana mit Museo Duca di Martina

Mit der Funicolare „Chiaia“ gelangt man direkt vom Vomero nach Chiaia, Neapels schicksten Stadtteil. Der Begriff „Chiatilli“, welcher für die Bewohner Chiaias steht, ist ein fester Bestandteil des urbanen Wortschatzes und wird wohl am treffendsten mit Snob übersetzt. Ein Blick auf die Immobilienpreise bestätigt: Chiaia ist nicht für jedermann. Wer sich zwar kein Loft hier leisten kann aber dennoch nicht auf das hippe Ambiente verzichten möchte, kann sich unter die abendlichen Gäste der zahlreichen Bars und Clubs mischen, die sich entlang der Straße Vico Belledonne reihen. Tagsüber kommt man zum Shoppen her oder man schaut im PAN vorbei, dem Museum für zeitgenössische Kunst, das interessante temporäre Ausstellungen im Programm hat.

Viele der Lokale in Chiaia bieten reichhaltige Aperitvi an: Ihr bestellt einen Cocktail eurer Wahl (stilecht am besten Aperol Spritz) und bedient euch am zugehörigen Buffet. Unter der Woche mag ich zum Beispiel das Chandelier, am Wochenende wird’s hier jedoch zu voll.
Für Weinliebhaber empfehle ich die Enoteca Belledonne.
Vom Viertel Chiaia ist es dann nur noch ein Katzensprung zur Strandpromenade Lungomare. Wobei das Wort Strandpromenade hier bitte nicht allzu wörtlich zu nehmen ist: Neapolitaner baden hier zwar tatsächlich im Sommer allerdings solltet ihr euch aufgrund der Nähe zum Hafen hier keine Wunder erwarten. Lieber das faszinierende Castel dell’Ovo erkunden, das frei zugänglich ist und von den Bastionen aus ein atemberaubendes Panorama bietet.

Castel dell'Ovo

Castel dell’Ovo

Reiseinfos

Anreise und Ankunft:

Mit dem Flugzeug:

Der internationale Flughafen Capodichino liegt nur einige Kilometer außerhalb der Stadt und kann bequem mit dem Shuttleservice Alibus erreicht werden. Strecke: Capodichino – Piazza Garibaldi (Hauptbahnhof – Piazza Municipio Hafen) -Capodichino. Das Ticket kann in diversen Trafiken (jawohl, ich bin Österreicherin 😉 ) am Bahnhof und am Hafen oder direkt im Bus beim Fahrer (4,–) gekauft werden. Mit dem Taxi solltet ihr für eine Fahrt ins Zentrum mit mindestens 25,– rechnen und unbedingt auf den Taxameter bestehen!

Aktuell existieren folgende Verbindungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz: 

Hamburg, Basel, Köln, Genf, Stuttgart
EasyJet, Germanwings

Frankfurt
Lufthansa

Wien
Austrian Airlines

Zürich
Air Berlin, Swiss

Mit der Bahn:

Wer lieber am Boden bleibt kann natürlich auch mit dem Zug anreisen, muss jedoch je nach Abfahrtsort in München, Mailand oder Rom umsteigen.
Attraktive Angebote gibt es zum Beispiel von der Österreichischen Bahn mit der Sparschiene Italien, zum Beispiel Wien Hbf – Leoben – Klagenfurt – Bologna – Florenz – Rom ab 39,-.

Auch die Deutsche Bahn hat mit dem Programm Europa-Spezial interessante Verbindungen, zum Beispiel Frankfurt-Venedig ab 39,-.

Für Zugreise innerhalb Italiens habt ihr die Wahl zwischen der italienische Eisenbahngesellschaft Trenitalia oder  den Hochgeschwindigkeitszügen der Privatbahn .Italo. Wer frühzeitig bucht findet hier tolle Schnäppchen, Rom – Neapel (Fahrzeit 1 Stunde) ab ca. 19,-, wer Glück hat auch schon ab 9,-.

Öffentliche Verkehrsmittel in Neapel:

Die neapolitanische U-Bahn Metronapoli ist seit dem Ausbau der Linie 1 wesentlich effektiver geworden. Unter der Woche Züge von etwa 6 bis 23 Uhr, Freitags, Samstags sowie  vor Feiertage bis 2 Uhr morgens,
Um die auf den Hügeln gelegenen Stadtviertel Vomero oder Posillipo zu erreichen bieten sich die Standseilbahnen „Funicolari“ an. Auskünfte zu Metro und Standseilbahnen findet ihr hier.

Für die Weiterreise nach Sorrento nehmt ihr die Regionalbahn Circumvesuviana, ab Hauptbahnhof. In den Sommermonaten jedoch sind die Züge komplett überfüllt weshalb ihr am besten auf die Meeresmetro Metro del Mare ausweicht. Die Tickets sind zwar um einiges teurer doch man spart Zeit und – vor allem – Nerven.

Wer die Amalfiküste ins Auge gefasst hat muss zuerst mit dem Zug nach Salerno und dann ganz einfach in einen der blauen SITA Busse einsteigen, die die gesamte Küste bis nach Amalfi bedienen.

Ischia, Capri und Procida

Ein Abstecher zu einer der drei im Golf von Neapel liegenden Inseln sollte bei keinem Neapel-Besuch fehlen! Dazu stehe euch entweder Fähren (traghetti) oder die blitzschnellen Tragflügelboote (aliscafi) zur Verfügung. Die Auswahl solltet ihr nach der euch zur Verfügung stehenden Zeit und Budget treffen. So kostet ein One-way Ticket nach Ischia mit der Fähre 11,– (1,5 Stunden), das Tragflügelboot kommt auf 18,– (1 Stunde).

Unterkunft

Unterkünfte gibt es in Neapel in Hülle und Fülle und es liegt an euch ob ihr gerne luxuriös logiert oder mit einem einfachen Hostel zufrieden seid. Ich persönlich nutze auf meinen Reisen gerne Airbnb da ich Unterkünfte mit einer persönlichen Note bevorzuge.

Notrufnummern:

Carabinieri: 112
Polizei: 113
Feuerwehr: 115
Pannendienst: 116
See- und Küstennotruf: 1530

Reiseführer

Und zu guter Letzt noch eine kleine Auswahl meiner Lieblingsreiseführer, die mir am Anfang mit Rat und zur Seite standen – und in die ich auch heute noch immer wieder gerne einen Blick werfe:

  • Lonely Planet – Der Klassiker in deutscher Ausführung bzw. hier auch auf Englisch
  • Das Reise-Taschenbuch von Dumont führt euch durch Neapel, die Amalfiküste und den Cilento. Übersichtlich mit interessanten Hintergrundinfos.
  • Maria Moreses Gebrauchsanweisung für Neapel ist kein Reiseführer im klassischen Stil sondern ein echtes Must-Have für alle die diese quirlige Metropole besser verstehen möchten.
  • Liebhaber von Kunstgeschichte sind bestens mit dem Kunst-Reiseführer Golf von Neapel und Kampanien und mit seinem Buch Neapel: Biographie einer Stadt bietet Dieter Richter eine umfassende Kulturgeschichte der Metropole.

PS: DAS IST EINER MEINER ERSTEN ARTIKEL HIER! WIE HAT ER EUCH GEFALLEN? ANREGUNGEN, VORSCHLÄGE? SCHREIBT EURE MEINUNG IN DIE KOMMENTARE – UND FOLGT MIR AUF FACEBOOK UND INSTAGRAM

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19 Comment

  1. Reply
    Nadine
    Oktober 14, 2015 at 12:06 am

    Hallo Karin,

    habe gerade deinen Blog entdeckt, habe auch ein halbes Jahr in der Stadt gelebt daher kann ich sagen: Deine Artikel bringen es auf den Punkt! 🙂
    Mach weiter so, bin schon gespannt auf neue Geschichten!
    Baci, Nadine

    1. Reply
      Karin
      Oktober 14, 2015 at 12:11 am

      Liebe Nadine,
      vielen Dank für dein nettes Feedback!
      Nachdem du auch in Neapel gelebt hast kannst du viele Dinge sicher gut nachvollziehen 🙂 Schreib mir doch ne Mail und wir tauschen uns mal aus! LG, Karin

  2. Reply
    Mela │ individualicious.com
    Oktober 15, 2015 at 11:06 am

    Ich <3 Italien! Was meinem Auslandsjahr in der Toskana geschuldet ist. Umso mehr freut es mich, dass du einen italien-spezifischen Blog gestartet hast. Da werde ich sicher öfters vorbei schauen 😉

    lg Mela

    PS – Hast du Lust bei meiner "Visiting Locals"-Serie mitzumachen?http://individualicious.com/category/visitinglocals/

    1. Reply
      Karin
      Oktober 15, 2015 at 11:55 am

      Hallo Mela,
      herzlichen Dank <3
      Schreib dir gleich ne Mail 🙂
      salutii

  3. Reply
    Manu
    Oktober 21, 2015 at 9:42 am

    Hallo Karin !!
    Toller Blog und wirklich sehr informativ …bekomme gleich wieder Lust nach Neapel zu reisen … Wird nun wegen klein Elias Bissl dauern … Weiter so … Und bitte noch viele Tipps über Italien 👍❤️

    1. Reply
      Karin
      Oktober 25, 2015 at 6:14 pm

      Liebe Manu,
      vielen Dank! <3 Ich hoffe auch, dich bald wieder hier zu haben - mit dem süßen Elias natürlich!
      Dickes Busse aus dem Süden an euch beide

  4. Reply
    Sileas
    November 23, 2015 at 9:38 am

    Das ist eine tolle und sehr hilfreiche Zusammenfassung! Neapel ist zwar nicht unmittelbar geplant, aber dieser Beitrag würde auf jeden Fall mitkommen 😉

    1. Reply
      Karin
      November 23, 2015 at 3:16 pm

      Hallo,
      das freut mich sehr 🙂 Neapel hat in all seinem Chaos wirklich sehr viel zu bieten, lass mich unbedingt wissen wenn du mal vorhast die südlichen Gefilde zu erkunden 😉
      Baci, Karin

  5. Reply
    Anna
    Januar 10, 2016 at 4:09 pm

    Mir ging es bei meinem ersten Besuch Neapels ganz genauso, wie du es beschreibst: Ich war vollkommen überfordert und habe erst mal den Überblick verloren. Aber wenn man sich etwas Zeit nimmt und sich auch mal verläuft, versteht man die Stadt eigentlich relativ schnell. Vielleicht hat es aber auch geholfen, dass ich ein wenig Italienisch spreche… 😉

    Herzlich,
    Anna

  6. […] #DGLovesNaples bereits suggeriert, haben Stefano Gabbana und Domenico Dolce ihr Herz an die süditalienische Metropole verloren. Vom 7. – 10. Juli residierten die beiden Designer in Neapel und verwandelten die […]

  7. […] der drei wunderschönen Inseln Capri, Procida oder Ischia ansteuern. Neapel ist bekannterweise eine wichtige Hafenstadt und obwohl es durchaus auch Strände in Zentrumsnähe gibt, darf man sich natürlich von der […]

  8. […] neuen Bekanntschaften werde ich nicht selten mit ungläubigen Fragen bombardiert: Wie, du lebst in Neapel? Und das schon seit vier Jahren? Wenn ich dann noch hinzufüge, dass ich selbständig bin und […]

  9. […] Heiligenverehrung kennt in Neapel bekanntlich keine Grenzen und so bekam der Stadtpatron San Gennaro in den Achtzigern mit „Dios“ […]

  10. Reply
    Ron
    Oktober 23, 2016 at 7:22 am

    Danke, toller Artikel !

  11. […] Orte sind einfach magisch und in Neapel gibt es einige davon. Das liegt wahrscheinlich nicht zuletzt an der faszinierenden Geschichte […]

  12. […] wie im Flug und nach meiner Rückkehr nach Wien war mir klar, dass ich unbedingt noch mehr Zeit in dieser außergewöhnlichen Stadt verbringen […]

  13. […] Die Anreise ist mit Bahn oder Auto möglich. Wer das Flugzeug bevorzugt, wird wahrscheinlich in Neapel landen. Der Flughafen Salerno-Pontecagnano ist derzeit nicht Ziel von […]

  14. […] teurer sind als in Österreich, hab ich einfach angefangen, sie auf Vorrat zu kaufen und in meine Wahlheimat der letzten Jahre zu „importieren“. In der Reiseapotheke dürfen sie natürlich auch nicht fehlen, damit sie im […]

  15. […] Neapel hatte mich jedoch noch fest im Griff und daher sollte noch einige Zeit vergehen, bis ich mir diesen Traum verwirklichen konnte – und jetzt ist es endlich soweit! […]

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