ÜBER MICH

vesuv

“’See Naples and die.‘ Well, I do not know that one would necessarily die after merely seeing it, but to attempt to live there might turn out a little differently.“

– Mark Twain –

 

Wenn’s nach Mark Twain geht dann hab ich also noch mal Glück gehabt… Seit über drei Jahren lebe ich nun schon zwischen Wien und Neapel, der brodelnden Metropole im Schatten des Vesuvs. Eine Österreicherin in Neapel?! Darüber wundern sich die  Neapolitaner wohl am meisten, denn mehr als alle anderen sind sie sich der Schwierigkeiten und Probleme ihrer Stadt bewusst. Der Gegensatz zum ruhigen Österreich ist es jedoch, der das Leben hier so spannend für mich macht. Jeder Tag bietet neue Abenteuer: Neapel ist eine Stadt voller Gegensätze und dementsprechend stark ist seine Wirkung auf Besucher: Während manche am liebsten sofort nach der Ankunft die Flucht ergreifen möchten (Stichwort Lärmpegel und Verkehrschaos) ist es für andere wiederum Liebe auf den ersten Blick. Wohl nur wenige Städte sind in der Lage, so unterschiedliche Eindrücke auf Besucher auszuüben. „Neapel? Eine Stadt die man entweder liebt oder hasst“, lautet daher oft das Urteil. Schlichtweg falsch, sage ich. Denn in dem Moment, in dem es einem gelingt, die Oberfläche zu durchdringen und in diese Stadt einzutauchen, sich mit all ihren Facetten zu konfrontieren, wird man feststellen: Manchmal ist Neapel einfach wunderbar. Und manchmal bringt es einen zur Verzweiflung. In jedem Fall jedoch ist es einzigartig.

Hier auf Lemons and Volcanoes könnt ihr mich auf meinem neapolitanischen Alltag begleiten, durch die engen Gassen der Altstadt, malerische Terrassen und Sonntagsausflüge an die benachbarte Amalfiküste.

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